Ziemlich verdutzt schaute manch ein Passant drein, als am Dienstag knapp 50 Tänzerinnen und Tänzer auf dem Schrangenplatz in Lüneburg die Hüften schwangen. Mit dem Tanzflashmob der besonderen Art wollten die Stiftung Kühnausche Gründung Lüneburg und die Tanzwerkstatt der Lüneburger Assistenz e.V. für mehr Gleichberechtigung von Menschen mit und ohne Behinderungen werben. Pünktlich zum „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“, zeigte das Team, dass Tanzen verbindet – und zwar alle Menschen.