Über zwei Millionen Menschen haben in den letzten 25 Jahren Einsicht in die Akten genommen, die der Staatssicherheitsdienst über ihr Leben in der ehemaligen DDR angelegt hat. Seit 2011 ist Roland Jahn als Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen nicht nur höchstes Organ in der Verwaltung und Erforschung dieser Akten, er hat auch selbst hat in der DDR gelebt und die Repression des Stasi-Regimes am eigenen Leib zu spüren bekommen. An der Oberschule am Schiffshebewerk in Scharnebeck berichtete er am Dienstag von seinen persönlichen und beruflichen Erlebnissen. Dabei gab er den Schülern mit auf den Weg: Jeder Einzelne trägt eine individuelle Verantwortung und kann Anstoß dazu liefern, gesellschaftliche Verhältnisse zu verändern. Mehr dazu lesen Sie heute in der Landeszeitung.