Uuiiiiiiiiiiiiek. Pfiiiitpfiitpfit. Uuiiiiiiek. Schhsch. Pfffft. Der Waggon rollt. Allein und langsam bergab. Bis er in einem von 48 Gleissträngen zum Stehen kommt, Teil eines neuen Zuges wird. Ein bisschen wie beim Spiel Tetris. „Der Rangierbahnhof Maschen ist eigentlich ganz einfach. Wenn man verstanden hat, wie er funktioniert“, sagt Manfred Stobrave und lächelt zufrieden. dth