Rund 300 Tonnen nasses Laub kommen alljährlich im Herbst auf Lüneburgs öffentlichen Flächen zusammen, „ohne Maschinen ist das nicht zu schaffen“, sagt Lars Strehse. Der Chef der Abwasser, Grün und Lüneburger Service GmbH (AGL) hatte die lokale Presse in den Kurpark eingeladen, um Überzeugungsarbeit für den Einsatz von Laubbläsern und Traktoren zu leisten. Auslöser war ein Bericht in der LZ über Forderungen der Grünen, zum Schutz der Insekten Harken statt lärmender Geräte zu nutzen. „Dann bräuchten wir statt 15 künftig 45 Mitarbeiter und zusätzlich 900 000 Euro“, erklärt Strehse.