In den vergangenen drei Wochen hat die Ermittlungsgruppe Göhrde das ehemalige Grundstück des mutmaßlichen Serienmörders Kurt-Werner Wichmann auf den Kopf gestellt. Neben kroatischen Leichenspürhunden wurden auch Metallsonden und ein Radargerät eingesetzt. In der Spitze waren 33 Beamte im Einsatz. Die Suche ist nun abgeschlossen, teilten Polizeipräsident Robert Kruse und Jürgen Schubbert, Leiter der Ermittlungsgruppe, mit. „Wir haben keine weiteren Leichen gefunden und keine Hinweise auf konkrete weitere Taten“, sagte Kruse. Erfolglos war die Suchaktion jedoch nicht: Insgesamt 400 Gegenstände, die gefunden wurden, sollen nun näher untersucht und zum Teil ans Landeskriminalamt zur Auswertung geschickt werden.