Sie wühlen in Vorgärten, tummeln sich auf Bolzplätzen oder pflügen Pferdekoppeln um – zum Leidwesen vieler Ochtmisser, die den immer dreister in ihren Ortsteil eindringenden Wildschweinen gestern nicht nur sprichwörtlich zu Leibe rückten. Etwa 80 Ochtmisser, darunter Jäger, Treiber und Ordner, fanden sich am Morgen zu einer Drückjagd ein.