Sollten die Volleyballer der SVG Lüneburg im Viertelfinale des DVV-Pokals bei den United Volleys in Frankfurt gewinnen und dann für das Halbfinale ein Heimspiel zugelost bekommen, dürften sie das nicht in der heimischen Gellersenhalle austragen – genau wie die Playoffs in der Bundesliga. SVG-Chef Andreas Bahlburg, der bei seinen Planungen alle Optionen prüfen muss, hat noch keine Gewissheit, ob die SVG dann wieder in der CU-Arena in Hamburg spielen könnte. Alternativ hat er deshalb noch einen Plan B für den Termin am 13. Dezember.