Dunkle Masken, blitzende Klingen, kühne Attacken und ein Hauch von Mittelalter – diese Atmosphäre war am Wochenende in der Sporthalle des Gymnasiums Oedeme zu spüren. Zwei Tage lang fand dort das deutschlandweite „HEMA“-Turnier statt, zum ersten Mal in Lüneburg. „HEMA“ steht für „Historical European Martial Arts“ zu deutsch: Historische europäische Kampfkunst.  46 Fechterinnen und Fechter aus ganz Deutschland waren mit Langschwert und Säbel angetreten, um sich im Kampf zu messen und neue Erfahrungen zu sammeln.