Den 1. Platz in der Kategorie der Berufs- und Oberstufenschüler belegen Sami Köppe von der Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg und die „CFT-Productions“ in Kooperation mit Fetzwerk Filmförderverein, Landkreis Lüneburg.

Die Jury-Meinung: „Persönliche Schicksalsschläge und psychische Probleme als Ursachen für Drogenkonsum neben dem negativen Einfluss von Peergroups. Das Drama zeigt die verzweifelte Suche eines Jugendlichen nach Befreiung von den schweren Drogen. Auch die große Liebe kann den Protagonisten nicht retten.“