Seine Terrasse am Heiligenthaler Mühlenteich hat Martin Zackariat schon vorbereitet: Wenn die ersten Gäste am Montag in das Restaurant oder eben davor Platz nehmen, um Heiligenthaler Rindergulasch in Rahm mit Butterspätzle schmecken zu lassen, ist Abstand kein Problem. Und so sehr sich Zackariat darauf freut, einen Anfang von Normalität in seinem Geschäft zu verwirklich, so sagt er auch: „Das ist zwar ein positives Zeichen, aber wirtschaftlich reicht es nicht. Ohne die Hilfen des Staates beim Kurzarbeitergeld müsste ich Leute entlassen.“ Für ihn und manchen seiner Kollegen gehe es ums Überleben.